Nachruf – Der Weg war schwer. Die Trauer tief. Der Tränen viel.

1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. 2 Geboren werden, Sterben… . 20 Es fähret alles an einen Ort; es ist alles von Staub gemacht und wird wieder zu Staub. PREDIGER 3, Verse 1 und 20. 

Der Weg war schwer. Die Trauer tief. Der Tränen viel.

„Der HERR hat Seinen Arm um Dich gelegt und Dich abgeholt, nach Hause, in das himmlische Vaterhaus. Das ist unser Trost. Und so haben wir bis zur Auferstehung der Leiber, in Herrlichkeit, Deine Asche der Erde übergeben.

VOM HERZEN DANKE! Danke für ALLES was Du für uns getan hast.“

„Schon gut. Seid nicht traurig. Das Leben geht weiter!“ – wären Deine Worte.

Ganz bestimmt – auf ein Wiedersehen

Christian, Susanne und Deine Enkel

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerzen wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
OFFENBARUNG 21:4.

DU GEHST DEN WEG – ZUM ABSCHIED

Scheiss drauf – eine klare Botschaft

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Hitze. Liebe. Sonnenschein und zwischendurch auch Regen. Das Wetter wie das Leben hat so manchen Ablauf mit Programm und das macht das JETZT auch so spannend.

Futtetenne?

Scheiss drauf?

Egal wie es wird! Die neue Woche (DEIN NEUER TAG) ist da und es geht weiter. Es geht immer irgendwie weiter. Du verstehst die Botschaft? Bleib locker! Jesus sagt es vielleicht eleganter: Sorge Dich nicht in Matthäus 6:25. Das sagen wir uns.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Flaschendrehen mit Singen und Küssen zu Pfingsten

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Nun sind die freien Tage zum Pfingstwochenende vorbei. Wir genossen die Zeit einfach locker und haben den Chill-Modus aktiviert. 

FLASCHENDREHEN – SINGEN – KÜSSEN

Samstag-Abend waren wir mit Bruder Thomas am See und quatschten bei einer Berliner-Molle (+/-) und Bratwurst bis die Dämmerung anbrach. Über was redeten wir eigentlich? Scherz 🙂

Danach haben Sweetheart Susanne und ich noch spontan Freunde besucht und hatten peinlichen Spaß beim Flaschendrehen. Christian durfte mit „GIRLY NA“ das Lied „Kommst Du mit ihr!„- von Sarah Conner singen oder musste sich mit Sweetie Susanne küssen (alle guckten genau zu). So ist das beim Spiel Flaschendrehen. Erinnerst Du Dich? Natürlich gab es Mucke und es wurde bei der „einfach so“ Party zu Kurdo Sasy Salem und anderen Songs genial getanzt. GETANZT. 🙂

Wie die Mehrheit der Bevölkerung hier im christlichen Abendland, haben wir frei am Sonntag keinen Gottesdienst besucht sondern ausgeschlafen und NIX getan. Ja – und Montag? Da fällt es mir wieder ein. Ausgeschlafen und über den Rest reden wir mal nicht. Nur Insider wissen um den „Elephant“.  🙂

Pfingsten – ganz locker vorbei und wir hatten Spaß.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

 

Das Paradies ist überall – „ENTDECKT“

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Wir sind ja gerne auf Trip – oder besser auf Achse. Als wir in Berlin-Mitte am Hackeschen Markt in das Stadtleben eintauchten, enteckten wir den knalligen roten Wegweiser zum Paradies. Kurz gesagt: „Das Paradies ist überall!– so nach Martin Luther.

Also machten wir unsere Augen auf und sahen richtig. Um ums herum in der „Szene Berlins“ gab es wundervolle Augenblicke, grüne Oasen und Momente, die nur das Stadtleben liefert. Unser Highlight für UNSER paradiesischer Ort war dann doch MC Donalds auf dem Berliner Ostbahnhof für Leib und Seele. Wirklich!

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GLÜCKSELIGKEIT – DANN DIE ODYSSEE

Es war tiefste Befriedigung (fast wie ein Orgasmus) nach dem Marsch durch die City Ost bei Hitze, verklebten Klamotten, stinkenden Schuhen kurz vor dem Kommen der Bahn bei MC Donalds paradiesisch einzukehren. Kohlenhydrate, Zucker, eine Stärkung und Wasser wirken wie ein Gebet echte Wunder. Wobei unsere Glückseligkeit praktisch verschwand, als wir erfuhren, dass unser Zug ganz unpraktisch NICHT kommen wird. Als Berliner kann man locker auf Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram oder Damper der öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen. Als Berlin Besucher – der mit der Bahn kam, wird das schon schwieriger.

Die unerwartete Einlage der Bahn in Berlin machte es noch spannender. Wir fühlten uns sicher, als die Bundespolizei (dabei Schutzweste, Tasche und Kommunikations-Smartphone) mit in der S-Bahn stadtauswärts fuhr. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn auf den Bahnhöfen machten zuvor einen guten Eindruck. Nur war es blöd, dass dann die S-Bahn (S2) auf einem Bahnhof gestoppt wurde und nicht mehr weiter fuhr. Wir verließen gerade die Bahn, da rannten weitere Beamte in den Bahnhof. Wir ließen das alles hinter uns, stiegen in den schon stehen Bus und fuhren los. Kaum angefahren kam noch mehr Polizei mit Blitz und die Feuerwehr.

Das Drama wurde immer besser. Als wir dann alsbald aussteigen wollten zum Umsteigen, hielt der Bus mitten auf einer großen Kreuzung, weil er nicht weiter kam. Quer über die Fahrbahnen eilten wir zu einem anderen Bus, der uns zur Stadtgrenze brachte. Endstation! Da standen wir nun – mitten in der Nacht, gestrandet. An TAXI war erst einmal nicht zu denken und die Bahn in das Umland fuhr nicht.

Bruder Thomas aus JWD (Janz Weit Draußen) erklärte Bereitschaft uns zu holen. Das bedeutet für jeden etwa 45 Minuten fahrt – in der Regel nicht für Thomas, denn sein Panzerband-Auto hat irgendwie ein dynamische Straßenlage. Doch wir entschlossen uns Bruder Thomas im Bett zu lassen, da er malochen muss am anderen Tag. Alternativ: Fahrer-Team „B“ war näher dran und wir erwarteten sie in 20 Minuten. Ja –  und sie kamen dann doch nach 60 Minuten in tiefster Nacht. In solchen Momenten lernt man Dankbarkeit.

In der Summe wissen wir, was auch immer da unterwegs los wahr in der Stadt, wir erlebten Bewahrung!

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂


PS: Link zur Aktion „Das Paradies ist überall„.

Mittelalterfest und Ritter in Schenkendorf

 

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Aus dem 21. Jahrhundert reisten wir in das Mittelalter nach Schenkendorf und es war nicht wirklich klar, was uns erwarten wird. Eins wussten wir aber schon aus dem Guide. Es muss kein Wegzoll erbracht werden und so war es auch. Wir konnten unser Roß auf dem Acker abstellen und nur wenige Meter trennten uns von dem Mittelaltermarkt.  Die Torwächter ließen uns passieren und wir sahen weitläufiges geselliges Treiben. Es war fast wie eine Zeitreise und die Sonne brannte unermüdlich.

Unsere erste Station war für UNSERE Gefolgschaft eine Eis-Station. Alle nutzen wir den Moment um einen Augenblick im Schatten zu verweilen und Kraft zu tanken. Danach zogen wir gemeinsam weiter über den großen Platz, vorbei an allerlei Marktstände, Richtung Feuerwehr. Sofort sprang ein Kamerad auf, öffnete die Türen des Feuerwehrautos, zeigte Gerätschaften und erklärte mit einem brennenden Herzen. Dafür Danke!

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Wo die Feuerwehr ist, da kann ein feuerspeiender Drache nicht weit weg sein. Natürlich gab es auch die entsprechende Ausrüstung, Armbrust und Pfeil, um mutig als Knappe gegen die Bestie zu kämpfen. Als Belohnung gab es Ehre und einen Glücksstein. Doch was waren das plötzlich für Laute? Noch mehr Drachen – mitnichten. Eine Kolonne alter Traktoren zog an uns vorbei, als wir wieder Richtung unseres Rosses waren. Was für eine Wonne diese Zeitreise nach Schenkendorf.

Schenkendorf ist übrigens ein Ortsteil von Mittenwalde. Und die Stadt Mittenwalde (südlich Berlin) ist mindestens bekannt durch den Kirchenliederdichter Paul Gerhardt, der dort von 1651-1647 Propst war.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Evangelischer Kirchentag Berlin | Gute Nacht Cafe (Lichtenrade)

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Berliner Luft füllt nun wieder unsere Lungen und da Berlin bekanntlich eine große Dorfgemeinschaft ist, beschlossen wir die Kirche im Dorf zu entdecken. Wir suchten also im Sinne vom Berliner Kirchentag eine Abend-Versammlung und fanden in ökumenischer Weite ein „musikalisches Open Air Feierabendmahl“ im „Dorf Lichtenrade“. Dorf? Nicht wirklich. Wo das Dorf Lichtenrade 1920 noch überschaubare 5000 Einwohner hatte, drängen sich nun 50.000 Menschen und ist ein Berliner Ortsteil.

IM RHYTHMUS MIX DER KONFESSIONEN IN BERLIN-LICHTENRADE

Da wir nicht wussten wie voll es wird, bei etwa 50.000 Einwohnern nur im Stadtteil und den zahlreichen Gästen aus „JWD“, die nun Berlin erkunden, kamen wir pünktlich eine Stunde zu früh an. Freie Sitzplatzwahl war uns sicher und so spielten wir relaxt Fußball bis zum Beginn des Open-Air-Kirchen-Event auf dem Gelände. Nach und nach füllte sich der Platz, der Gospelchor probte und die Hauptamtlichen der Gemeinde eröffneten den Gottesdienst unter freiem Himmel. Sweety Susanne bemerkte, dass wir unter einer Laubhütte Gottesdienst feiern. Recht hat sie.

VOLLBILD? DRÜCKE DAS JEWEILIGE BILD.

Was man vielleicht nur aus mancher Freikirche kennt, ein Händeschütteln und ein „woher kommst Du“, wurde gleich am Anfang der Versammlung von dem evangelischen „Don Camillo“ angeregt. Und so geschah es auch: eine freundliche Begrüßung untereinander. Einprägend waren auch die kleinen Zettel, wo jeder ein Gebet aufschreiben konnte, die nach vorne gebracht wurden und die dann im Gottesdienst mit Gebet eingeschlossen wurden.

Liturgie und Gospel-Songs wechselten sich locker ab und das „Feierabendmahl“ mit einem großen Korb Fladenbrote für mindestens 200 Menschen, ebenso Wein und Traubensaft in Karaffen – erinnerte mich irgendwie an Jesus mit den 5000 Leuten, wo Körbe voller Essen übrig blieben.

„Reden wir mit Gott und renchen wir mit Gott – so natürlich, wie der Nächste mit dem Nächsten zusammen ist!“ – so würde Sweety Susanne die Predigt zusammenfassen. Sollten die Hauptamtlichen Prediger was anderes gemeint haben, so verzeiht uns.

KATHOLISCHE BRATWURST UND BIER AUF DEM EVANGELISCHEN KIRCHENTAG

Zum Ende der Versammlung regten die Hauptamtlichen aus dem Mix der Konfessionen noch zu Bier und Bratwurst in den Gemeindehäusern an – wer denn wollte. Also der evangelische „Don Camillo“ und der ECHTE KATHOLISCHE „Don Camillo“ (Don Camillo war im Film katholisch – aber hier 2017 mit Berliner Jargon und dazu echter Berliner). So kam es dann! Sweetheart Susanne (unsere Rüben im Gebäck) und ich machten dann noch einen Stopp im „katholischen Nachtkaffee“.

Fazit und das nehmen wir mit und sagen es allen weiter: Katholische Schmalzstulle nach Berliner Art, Wiener Würstchen, Cola, Wasser Wein oder Bier schmeckt NICHT ANDERS als die in Freikirchen oder in der evangelischen Kirche nach Martin Luther.

Im Sinne dieser Erkenntnis auch ein Prost auf Käthes Braukünste als ehemalige Nonne. Eine gute Erbschaft aus der Reformation, die der bekannte Augustinermönch Luther nicht verschmähte. Ja – Bier ist Menschenwerk und kein schlechtes. Wein ist von Gott gegeben. Warum sollen wir das heute anders machen?

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Ich bin Christ und habe Spaß

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 🙂 ALS CHRIST DARFST DU LEBEN UND SPASS HABEN 🙂

⊗ Ich habe Spaß am Leben, hänge gerne mit Leuten ab, liebe Outdoor Aktionen wie Ausflüge, Biergarten, Kino, Shopping, also Indoor Pausen zum Chillen mit Musik, ein Buch oder TV, gutes Essen, Soft-Drinks oder mit Prozente, ich liebe Menschen, mein Sweetie, schöne Körper, saubere frische Kleidung, ich genieße gerne und oft SEX und ich bin Christ. Ich bekenne mich zu Jesus Christus, die Bibel und der lebendige Glauben gibt mir durch den Heiligen Geist Kraft. Ich erfreue mich, wenn Menschen zu Jesus finden, sie Vergebung von Sünden erfahren oder Heilung an Seele, Geist und Leib erleben. Gebet? Gottesdienst? Selbstverständlich! 

⊗ Im Leben eines Menschen gibt es Pflichten. Dazu gehört es zum Beispiel zu arbeiten. Arbeit ist eine wunderbarer Auftrag Gottes für uns Menschen. Arbeit ist ein Gottesdienst. Arbeit sollte für Christenmenschen selbstverständlich sein, um in Lohn und Brot zu stehen. Doch der Arbeiter ist auch seines Lohnes WERT! In der Welt – UND mehr noch im Leib Jesu, so sollte es sein. Mich erschreckt es, wenn es nicht so ist. Wenn der Arbeiter nicht arbeiten will ODER der Arbeiter, in Welt oder Gemeinde, NICHT an Lohn WERT geachtet wird.

⊗ Tugenden wie Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Disziplin oder Loyalität sind gesunde und gute Lebensgewohnheiten. Ein JA soll ein JA sein oder einfacher: EIN MANN EIN WORT. Das eigene Heim muss ein Ort gleich einer Oase sein, zum Wohlfühlen für Mann und Frau und Leute die zu Besuch kommen. Farbe gehört in Dein Leben passt dazu ganz gut. Ehrlichkeit, Redlichkeit, Brüderlichkeit, Respekt und Achtung vor dem Nächsten erleichtert das Miteinander von Menschen sehr. 

⊗ Das Leben als Christ soll freudig und menschlich sein. Wenn wir Christen NICHT mehr einfach Mensch sind mit: Natürlich fühlen, lieben, lachen, feiern, leben in dieser Welt – dann erreichen wir Nobody. Als Christen ist es gut einen Alltag in der Welt zu haben. Arbeiten zu gehen, Kontakte zu knüpfen oder ein guter Nachbarn zu sein. Wenn Deine sozialen Kontakte nur aus der Gemeinde (Kirche oder Kirchen-Verein) kommen – dann hast du ein Ungleichgewicht im Leben.

⊗ Weißt Du. Absonderung heißt nicht Abschottung. Sei gesegnet in Jesus Christus, sei FREI, SEI MENSCH, SEI CHRIST und LEBE (denke an den Bruder und stärke Deinen Glauben).

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian