Ein Psalm | Sei weise in Deinem Lebenslauf

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Ein 2. Psalm

Sei weise in Deinem Lebenslauf.

Vor langer Zeit, gewollt von Gott, erschaffen durch das Wort und von des Geistes Herrlichkeit bedeckt: Der Mensch nach Gottes Antlitz. So geküsst – vom Tau des Morgens, geformt aus der Erde schoss und angehaucht mit Odem, erkannte der Adam als Mensch das Leben. Gott ihm bald eine Rippe nahm und ihm die Eva zugetan. SELA.

Paradiesisch gingen sie durch Eden. Ach es war so schön und Eva lieblich anzusehen. Wie die Frucht die Eva nahm und durch Adam so die Sünde kam. SELA

Seit dieser Zeit, machten sich auch die Schmerzen breit – als Sold der Sünde und mit dem Wegzoll der Geburt. Doch da ist dann der kleine neue Mensch, so lieblich schön und nach Gottes Bilde anzusehen. Baby, Kleinkind, Kind und Teen. Erwachsen nun – so rasen die Jahre dahin. Du gehst durch Auen, besteigst Berge –  und Täler kannst du nicht immer umgehen. 

Gesegnet bist Du: wenn Du Deine Eva hast.
Gesegnet bist Du: mit einen Sack Pfeile im Köcher – JUHU.

Gesegnet bist Du: versorgt mit Brot, Honig, Fische, Milch, Wasser, Bier und Wein.
Gesegnet bist Du: ein Schrank voller Kleider, Jacken und Schuh.

Gesegnet bist Du: dir Wohnung, Haus, Hof und Gaul.
Gesegnet bist Du: im Überfluss zum Teilen deiner Gaben genau. SELA

Saat und Ernte hören nicht auf. So sei weise in Deinem Lebenslauf. Schaue nach oben zum Lichtermeer. Gucke die Schöpfung und staune noch mehr. Suche Gott, Du wirst ihn brauchen, den irgendwann wirst Du Deinen Odem, oh Greis, aushauchen. SELA.

Saat und Ernte hören nicht auf. So sei weise in Deinem Lebenslauf. Du wirst ernten, auf was Du säst – doch halte ein, es gibt ein zu spät. So setze JETZT auf Jesus – den Retter Christ, GLAUBE an ihm, bevor DEINE Zeit abgelaufen ist. Deine Sünden Er will vergeben und dir schenken im Überfluss, das ewige Leben. 

Christian Koch – geschrieben 15. Juni 2017

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Scheiss drauf – eine klare Botschaft

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Hitze. Liebe. Sonnenschein und zwischendurch auch Regen. Das Wetter wie das Leben hat so manchen Ablauf mit Programm und das macht das JETZT auch so spannend.

Futtetenne?

Scheiss drauf?

Egal wie es wird! Die neue Woche (DEIN NEUER TAG) ist da und es geht weiter. Es geht immer irgendwie weiter. Du verstehst die Botschaft? Bleib locker! Jesus sagt es vielleicht eleganter: Sorge Dich nicht in Matthäus 6:25. Das sagen wir uns.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Evangelischer Kirchentag Berlin | Gute Nacht Cafe (Lichtenrade)

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Berliner Luft füllt nun wieder unsere Lungen und da Berlin bekanntlich eine große Dorfgemeinschaft ist, beschlossen wir die Kirche im Dorf zu entdecken. Wir suchten also im Sinne vom Berliner Kirchentag eine Abend-Versammlung und fanden in ökumenischer Weite ein „musikalisches Open Air Feierabendmahl“ im „Dorf Lichtenrade“. Dorf? Nicht wirklich. Wo das Dorf Lichtenrade 1920 noch überschaubare 5000 Einwohner hatte, drängen sich nun 50.000 Menschen und ist ein Berliner Ortsteil.

IM RHYTHMUS MIX DER KONFESSIONEN IN BERLIN-LICHTENRADE

Da wir nicht wussten wie voll es wird, bei etwa 50.000 Einwohnern nur im Stadtteil und den zahlreichen Gästen aus „JWD“, die nun Berlin erkunden, kamen wir pünktlich eine Stunde zu früh an. Freie Sitzplatzwahl war uns sicher und so spielten wir relaxt Fußball bis zum Beginn des Open-Air-Kirchen-Event auf dem Gelände. Nach und nach füllte sich der Platz, der Gospelchor probte und die Hauptamtlichen der Gemeinde eröffneten den Gottesdienst unter freiem Himmel. Sweety Susanne bemerkte, dass wir unter einer Laubhütte Gottesdienst feiern. Recht hat sie.

VOLLBILD? DRÜCKE DAS JEWEILIGE BILD.

Was man vielleicht nur aus mancher Freikirche kennt, ein Händeschütteln und ein „woher kommst Du“, wurde gleich am Anfang der Versammlung von dem evangelischen „Don Camillo“ angeregt. Und so geschah es auch: eine freundliche Begrüßung untereinander. Einprägend waren auch die kleinen Zettel, wo jeder ein Gebet aufschreiben konnte, die nach vorne gebracht wurden und die dann im Gottesdienst mit Gebet eingeschlossen wurden.

Liturgie und Gospel-Songs wechselten sich locker ab und das „Feierabendmahl“ mit einem großen Korb Fladenbrote für mindestens 200 Menschen, ebenso Wein und Traubensaft in Karaffen – erinnerte mich irgendwie an Jesus mit den 5000 Leuten, wo Körbe voller Essen übrig blieben.

„Reden wir mit Gott und renchen wir mit Gott – so natürlich, wie der Nächste mit dem Nächsten zusammen ist!“ – so würde Sweety Susanne die Predigt zusammenfassen. Sollten die Hauptamtlichen Prediger was anderes gemeint haben, so verzeiht uns.

KATHOLISCHE BRATWURST UND BIER AUF DEM EVANGELISCHEN KIRCHENTAG

Zum Ende der Versammlung regten die Hauptamtlichen aus dem Mix der Konfessionen noch zu Bier und Bratwurst in den Gemeindehäusern an – wer denn wollte. Also der evangelische „Don Camillo“ und der ECHTE KATHOLISCHE „Don Camillo“ (Don Camillo war im Film katholisch – aber hier 2017 mit Berliner Jargon und dazu echter Berliner). So kam es dann! Sweetheart Susanne (unsere Rüben im Gebäck) und ich machten dann noch einen Stopp im „katholischen Nachtkaffee“.

Fazit und das nehmen wir mit und sagen es allen weiter: Katholische Schmalzstulle nach Berliner Art, Wiener Würstchen, Cola, Wasser Wein oder Bier schmeckt NICHT ANDERS als die in Freikirchen oder in der evangelischen Kirche nach Martin Luther.

Im Sinne dieser Erkenntnis auch ein Prost auf Käthes Braukünste als ehemalige Nonne. Eine gute Erbschaft aus der Reformation, die der bekannte Augustinermönch Luther nicht verschmähte. Ja – Bier ist Menschenwerk und kein schlechtes. Wein ist von Gott gegeben. Warum sollen wir das heute anders machen?

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂