Scheiss drauf – eine klare Botschaft

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Hitze. Liebe. Sonnenschein und zwischendurch auch Regen. Das Wetter wie das Leben hat so manchen Ablauf mit Programm und das macht das JETZT auch so spannend.

Futtetenne?

Scheiss drauf?

Egal wie es wird! Die neue Woche (DEIN NEUER TAG) ist da und es geht weiter. Es geht immer irgendwie weiter. Du verstehst die Botschaft? Bleib locker! Jesus sagt es vielleicht eleganter: Sorge Dich nicht in Matthäus 6:25. Das sagen wir uns.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Flaschendrehen mit Singen und Küssen zu Pfingsten

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Nun sind die freien Tage zum Pfingstwochenende vorbei. Wir genossen die Zeit einfach locker und haben den Chill-Modus aktiviert. 

FLASCHENDREHEN – SINGEN – KÜSSEN

Samstag-Abend waren wir mit Bruder Thomas am See und quatschten bei einer Berliner-Molle (+/-) und Bratwurst bis die Dämmerung anbrach. Über was redeten wir eigentlich? Scherz 🙂

Danach haben Sweetheart Susanne und ich noch spontan Freunde besucht und hatten peinlichen Spaß beim Flaschendrehen. Christian durfte mit „GIRLY NA“ das Lied „Kommst Du mit ihr!„- von Sarah Conner singen oder musste sich mit Sweetie Susanne küssen (alle guckten genau zu). So ist das beim Spiel Flaschendrehen. Erinnerst Du Dich? Natürlich gab es Mucke und es wurde bei der „einfach so“ Party zu Kurdo Sasy Salem und anderen Songs genial getanzt. GETANZT. 🙂

Wie die Mehrheit der Bevölkerung hier im christlichen Abendland, haben wir frei am Sonntag keinen Gottesdienst besucht sondern ausgeschlafen und NIX getan. Ja – und Montag? Da fällt es mir wieder ein. Ausgeschlafen und über den Rest reden wir mal nicht. Nur Insider wissen um den „Elephant“.  🙂

Pfingsten – ganz locker vorbei und wir hatten Spaß.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

 

Das Paradies ist überall – „ENTDECKT“

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Wir sind ja gerne auf Trip – oder besser auf Achse. Als wir in Berlin-Mitte am Hackeschen Markt in das Stadtleben eintauchten, enteckten wir den knalligen roten Wegweiser zum Paradies. Kurz gesagt: „Das Paradies ist überall!– so nach Martin Luther.

Also machten wir unsere Augen auf und sahen richtig. Um ums herum in der „Szene Berlins“ gab es wundervolle Augenblicke, grüne Oasen und Momente, die nur das Stadtleben liefert. Unser Highlight für UNSER paradiesischer Ort war dann doch MC Donalds auf dem Berliner Ostbahnhof für Leib und Seele. Wirklich!

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GLÜCKSELIGKEIT – DANN DIE ODYSSEE

Es war tiefste Befriedigung (fast wie ein Orgasmus) nach dem Marsch durch die City Ost bei Hitze, verklebten Klamotten, stinkenden Schuhen kurz vor dem Kommen der Bahn bei MC Donalds paradiesisch einzukehren. Kohlenhydrate, Zucker, eine Stärkung und Wasser wirken wie ein Gebet echte Wunder. Wobei unsere Glückseligkeit praktisch verschwand, als wir erfuhren, dass unser Zug ganz unpraktisch NICHT kommen wird. Als Berliner kann man locker auf Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram oder Damper der öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen. Als Berlin Besucher – der mit der Bahn kam, wird das schon schwieriger.

Die unerwartete Einlage der Bahn in Berlin machte es noch spannender. Wir fühlten uns sicher, als die Bundespolizei (dabei Schutzweste, Tasche und Kommunikations-Smartphone) mit in der S-Bahn stadtauswärts fuhr. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn auf den Bahnhöfen machten zuvor einen guten Eindruck. Nur war es blöd, dass dann die S-Bahn (S2) auf einem Bahnhof gestoppt wurde und nicht mehr weiter fuhr. Wir verließen gerade die Bahn, da rannten weitere Beamte in den Bahnhof. Wir ließen das alles hinter uns, stiegen in den schon stehen Bus und fuhren los. Kaum angefahren kam noch mehr Polizei mit Blitz und die Feuerwehr.

Das Drama wurde immer besser. Als wir dann alsbald aussteigen wollten zum Umsteigen, hielt der Bus mitten auf einer großen Kreuzung, weil er nicht weiter kam. Quer über die Fahrbahnen eilten wir zu einem anderen Bus, der uns zur Stadtgrenze brachte. Endstation! Da standen wir nun – mitten in der Nacht, gestrandet. An TAXI war erst einmal nicht zu denken und die Bahn in das Umland fuhr nicht.

Bruder Thomas aus JWD (Janz Weit Draußen) erklärte Bereitschaft uns zu holen. Das bedeutet für jeden etwa 45 Minuten fahrt – in der Regel nicht für Thomas, denn sein Panzerband-Auto hat irgendwie ein dynamische Straßenlage. Doch wir entschlossen uns Bruder Thomas im Bett zu lassen, da er malochen muss am anderen Tag. Alternativ: Fahrer-Team „B“ war näher dran und wir erwarteten sie in 20 Minuten. Ja –  und sie kamen dann doch nach 60 Minuten in tiefster Nacht. In solchen Momenten lernt man Dankbarkeit.

In der Summe wissen wir, was auch immer da unterwegs los wahr in der Stadt, wir erlebten Bewahrung!

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂


PS: Link zur Aktion „Das Paradies ist überall„.

Mittelalterfest und Ritter in Schenkendorf

 

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Aus dem 21. Jahrhundert reisten wir in das Mittelalter nach Schenkendorf und es war nicht wirklich klar, was uns erwarten wird. Eins wussten wir aber schon aus dem Guide. Es muss kein Wegzoll erbracht werden und so war es auch. Wir konnten unser Roß auf dem Acker abstellen und nur wenige Meter trennten uns von dem Mittelaltermarkt.  Die Torwächter ließen uns passieren und wir sahen weitläufiges geselliges Treiben. Es war fast wie eine Zeitreise und die Sonne brannte unermüdlich.

Unsere erste Station war für UNSERE Gefolgschaft eine Eis-Station. Alle nutzen wir den Moment um einen Augenblick im Schatten zu verweilen und Kraft zu tanken. Danach zogen wir gemeinsam weiter über den großen Platz, vorbei an allerlei Marktstände, Richtung Feuerwehr. Sofort sprang ein Kamerad auf, öffnete die Türen des Feuerwehrautos, zeigte Gerätschaften und erklärte mit einem brennenden Herzen. Dafür Danke!

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Wo die Feuerwehr ist, da kann ein feuerspeiender Drache nicht weit weg sein. Natürlich gab es auch die entsprechende Ausrüstung, Armbrust und Pfeil, um mutig als Knappe gegen die Bestie zu kämpfen. Als Belohnung gab es Ehre und einen Glücksstein. Doch was waren das plötzlich für Laute? Noch mehr Drachen – mitnichten. Eine Kolonne alter Traktoren zog an uns vorbei, als wir wieder Richtung unseres Rosses waren. Was für eine Wonne diese Zeitreise nach Schenkendorf.

Schenkendorf ist übrigens ein Ortsteil von Mittenwalde. Und die Stadt Mittenwalde (südlich Berlin) ist mindestens bekannt durch den Kirchenliederdichter Paul Gerhardt, der dort von 1651-1647 Propst war.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 
Susanne & Christian 🙂

Singen ist doppeltes Beten

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Da war dieses bestimmte Plakat. „Kapellenabend. Gesprächskonzert. Reformator Martin Luther in Text und Bild.“ Zugegeben – wir waren neugierig, was uns Samstag-Abend nahe Berlin in der Kapelle auf dem evangelischen Waldfriedhof erwarten würde. Martin Luther und dazu auf dem Friedhof? Da waren wir nun. 

Wir wurden sehr persönlich und freundlich an der Kapelle begrüßt, tauschten uns aus, woher wir kommen, wie wir auf diese Veranstaltung aufmerksam wurden und so nahm der Abend Seinen spannenden Verlauf. 

 Sweetie und ich hatten dazu noch genügend Zeit die Architektur und diese warme besondere Atmosphäre der Kapelle zu genießen. Eine Kapelle – die mitten im Leben steht und wie wir Menschen FREUDE (bei Veranstaltungen) und TRAUER (Heimgänge) erlebt.

Pünktlich ab 19:00 Uhr brachte dann der Kreiskantor Peter-Michael Seifried mit Wort und Musik, rund um Martin Luther, uns reformatorisches Liedgut näher. Wir lernten sogar wie ein „Lasso des Cowboys“ schwungvoll zu singen. Dazu gab er würzige Einlagen wie:

„Singen ist doppeltes Beten!“

Dieser Spruch brannte sich bei mir ein. Wenn singen zu Gott doppeltes beten ist, so will ich mehr singen. 

Susanne und ich genossen diesen wundervollen Abend. Offensichtlich! Bei Wasser und Wein zum Abschied und ganz klar: wir gehen wieder zu einem „HIGHLIGHT“ in die evangelische Waldkapelle in Rangsdorf nahe Berlin.

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 🙂

Susanne & Christian

WIR genießen und leben die Liebe

Hallo Freunde – Leser – Blogger,

da sind wir. Hier und dort und einfach auf Achse.

UNTERWEGS

In den letzten paar Wochen waren wir in Magdeburg, Bergen, Celle, Wittenberg oder einfach in der Region Berlin unterwegs. Wir hatten Spaß im Kino („Kundschaftern des Friedens“), genossen mehr als einmal Augenflirt im Steakhaus oder herzten die Momente bei Stopps – auch in in kleinen Fast-Food-Shops.

WIR sind dankbar für SEIN Wort. WIR genießen und leben die LIEBE. 

Stetig weiter auf Seinem Weg – Shalom 🙂

Susanne & Christian