Mach’s Dir selber – backe backe Kuchen

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Ich hatte diese Tage voller Freude und Lust wieder Backtage. Und es war ein echter Genuss.

Zuckerkuchen und Apfelkuchen

Hier ist der typische Hefeteig das Gerüst. Also Zutaten wie Mehl, Wasser, Hefe, Zucker, Salz, Eier und etwas Olivenöl. Backzeit jeweils 25 bis 30 Minuten. Diese 2 Kuchen auf dem oberen Bild erklären sich selber 🙂

Apfelkuchen mit Decke

Grundlage für den Apfelkuchen mit Decke ist der klassische Mürbeteig 1 – 2 – 3. Also ein Teil Zucker. Zwei Teile Butter und drei Anteile an Mehl. Dazu ein paar Eier. Ruhezeit vom Teig etwa 10 Minuten. Das reicht.

Füllung: Die Äpfel werden NICHT vor dem Backen aufgekocht sondern einfach geschält, dann klein gehackt. Dann wird diese „Apfelpampe“ abgeschmeckt (mit Zitrone und Zucker und etwas Weinbrand) – jeder so wie es will. Anschließend habe ich Puddingpulver und eine handvoll Mehl genommen um diese Masse eine Bindegrundlage zu geben (was dann letztendlich beim Backen durch die Temperaturen geschieht). Immer wieder die „Apfelpampe“ abschmecken und darauf achten, dass die saure Note gut zu schmecken ist.

Der ausgerollte Mürbeteig kommt also aufs Blech. Die „Apfelpampe“ oben drauf und dann wieder Mürbeteig als Deckel. Backzeit etwa 30 Minuten.

Hinterher Zuckerguss. Fertig.

Guten Hunger 🙂

Christian Koch

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Heimaturlaub – geil und chillig

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Unser Heimaturlaub ist nun zu Ende. Unsere Zeit war geil und chillig. Wir genossen jeden einzelnen Tag, die Sonne und den Regen, die Zeit im Biergarten am See, Freilicht-Kino, tolle Sonnenuntergänge und Outdoor-Feuer. 

Neue Kontakte wurden geknüpft und wir hatten Zeit für Freunde und Familie. Outdoor sein, ist einfach toll. Die frische Luft und die paradoxe Kippe dabei. Das Leben ist herrlich und bietet so viele Möglichkeiten. Heimaturlaub ist nicht langweilig.

Und jetzt? Jetzt gehen wir relaxt in den kommenden Alltag, den wir dankbar zu durchbrechen wissen.

Sei gedrückt von 
Christian

Freunde Freundschaft echte beste Freunde


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Kennt ihr die Tage, wo man auf dem Weg stoppt und einmal zurück schaut? Wie dann im Kopfkino Gesichter aus vergangenen Zeiten auftauchen? Es ist ein Kommen und Gehen. Manche Menschen begleitet man eine kurze Zeit und andere länger. Doch alle hinterlassen irgendwie Eindrücke oder Spuren. Gute und Schlechte. Ein Lebensspiel?

MADEN UND KREISDREHER UND ANDERE „FREUNDE“

Nicht jeder der sich einen Freund genannt, war wirklich Freund. Manche waren wie Maden – war das Beste weg, dann zogen sie weiter. Dann gibt es die, welche sich im eigenen Kreis drehen und nur in der Vergangenheit leben. Jene sind unbrauchbar für Gegenwart und Zukunft. Andere wurden wieder von der Zeit verschluckt – nicht mehr da. Dann gibt es die Typen, die sich nur melden, wenn sie Hilfe brauchen. Kennt das wer? Sind das Freunde? Nein – und besser tschüß.

FREUNDE – NEU HINZUGEFÜGT

Doch das Leben ist in Bewegung und das finde ich sehr spannend. Wenn manche „Freunde“ nicht bereit sind mit durchs Leben zu gehen, dann werden neue Menschen vom Leben hinzugefügt und eine neue Freundschaft beginnt.

VIRTUELLE NETZWERKE

Es ist ja zeitgemäß Kontakte im virtuellen Netzwerk als Freunde zu bezeichnen. Egal ob man jemanden wirklich kennt oder nicht. Bei manchen Leuten geht die Auswahl so schnell, als ob man ein altes gelbes Telefonbuch der Deutschen Post aufschlägt und willkürlich eine Nummer wählt und fragt: „Willst Du mein Freund sein?“ Prompt erscheint das Bild übertragen auf der modernen „Wall“ und man ist Freund. Ich glaube, eine größere Beleidigung oder Missdeutung einer realen Freundschaft gibt es nicht.

Natürlich ist unsere Welt in Bewegung und die virtuellen Netzwerke haben auch Vorteile. Wenn ECHTE Freunde aus dem Leben sich darüber austauschen. Eben als Hilfsmittel für eine Beziehung (schnell Bilder, Nachrichten, Videos tauschen) und wo Fremde erst einmal draußen bleiben. Man lässt ja auch nicht jeden sofort ins Haus. Erst muss man sich kennen lernen.

JEDER MENSCH BRAUCHT FREUNDE

Praktisch hat jeder Mensch einen erweiterten Kreis mit Menschen, die er aus dem Alltag kennt. Das sind BEKANNTE. Man kennt sich eben. Darunter können Arbeitskollegen, Nachbarn oder Leute aus dem Verein sein.

Wohl aber können aus diesem Kreis bestimmte Menschen auch Freunde sein. Freunde, mit denen man abhängt oder einfach zusammen ist zum Grillen oder fürs Kino.

Dann sind da noch echte „beste Freunde, die selten und unschätzbar wertvoll sind. Mit denen man nicht nur chillt, sondern auch lacht oder weint. Wo es eine tiefen Verbundenheit  der Seelen gibt. Eine Sympathie mit tiefer Intensität der Herzen. Ähnlich aber doch anders als wie beim Partner.

Ich las die Tage: „Freundschaft ist die kleine Schwester von Liebe.“

Ich kann das so stehen lassen 🙂

Be blessed 
Christian

 

 

 

 

Scheiss drauf – eine klare Botschaft

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Hitze. Liebe. Sonnenschein und zwischendurch auch Regen. Das Wetter wie das Leben hat so manchen Ablauf mit Programm und das macht das JETZT auch so spannend.

Futtetenne?

Scheiss drauf?

Egal wie es wird! Die neue Woche (DEIN NEUER TAG) ist da und es geht weiter. Es geht immer irgendwie weiter. Du verstehst die Botschaft? Bleib locker! Jesus sagt es vielleicht eleganter: Sorge Dich nicht in Matthäus 6:25. Das sagen wir uns.

Be blessed
Christian

Flaschendrehen mit Singen und Küssen zu Pfingsten

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Nun sind die freien Tage zum Pfingstwochenende vorbei. Wir genossen die Zeit einfach locker und haben den Chill-Modus aktiviert. 

FLASCHENDREHEN – SINGEN – KÜSSEN

Samstag-Abend waren wir mit Bruder Thomas am See und quatschten bei einer Berliner-Molle (+/-) und Bratwurst bis die Dämmerung anbrach. Über was redeten wir eigentlich? Scherz 🙂

Danach haben Sweetheart Susanne und ich noch spontan Freunde besucht und hatten peinlichen Spaß beim Flaschendrehen. Christian durfte mit „GIRLY NA“ das Lied „Kommst Du mit ihr!„- von Sarah Conner singen oder musste sich mit Sweetie Susanne küssen (alle guckten genau zu). So ist das beim Spiel Flaschendrehen. Erinnerst Du Dich? Natürlich gab es Mucke und es wurde bei der „einfach so“ Party zu Kurdo Sasy Salem und anderen Songs genial getanzt. GETANZT. 🙂

Wie die Mehrheit der Bevölkerung hier im christlichen Abendland, haben wir frei am Sonntag keinen Gottesdienst besucht sondern ausgeschlafen und NIX getan. Ja – und Montag? Da fällt es mir wieder ein. Ausgeschlafen und über den Rest reden wir mal nicht. Nur Insider wissen um den „Elephant“.  🙂

Pfingsten – ganz locker vorbei und wir hatten Spaß.

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂

 

Das Paradies ist überall – „ENTDECKT“

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Wir sind ja gerne auf Trip – oder besser auf Achse. Als wir in Berlin-Mitte am Hackeschen Markt in das Stadtleben eintauchten, enteckten wir den knalligen roten Wegweiser zum Paradies. Kurz gesagt: „Das Paradies ist überall!– so nach Martin Luther.

Also machten wir unsere Augen auf und sahen richtig. Um ums herum in der „Szene Berlins“ gab es wundervolle Augenblicke, grüne Oasen und Momente, die nur das Stadtleben liefert. Unser Highlight für UNSER paradiesischer Ort war dann doch MC Donalds auf dem Berliner Ostbahnhof für Leib und Seele. Wirklich!

VOLLBILD? DRÜCKE EINFACH DAS JEWEILIGE BILD.

GLÜCKSELIGKEIT – DANN DIE ODYSSEE

Es war tiefste Befriedigung (fast wie ein Orgasmus) nach dem Marsch durch die City Ost bei Hitze, verklebten Klamotten, stinkenden Schuhen kurz vor dem Kommen der Bahn bei MC Donalds paradiesisch einzukehren. Kohlenhydrate, Zucker, eine Stärkung und Wasser wirken wie ein Gebet echte Wunder. Wobei unsere Glückseligkeit praktisch verschwand, als wir erfuhren, dass unser Zug ganz unpraktisch NICHT kommen wird. Als Berliner kann man locker auf Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram oder Damper der öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen. Als Berlin Besucher – der mit der Bahn kam, wird das schon schwieriger.

Die unerwartete Einlage der Bahn in Berlin machte es noch spannender. Wir fühlten uns sicher, als die Bundespolizei (dabei Schutzweste, Tasche und Kommunikations-Smartphone) mit in der S-Bahn stadtauswärts fuhr. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn auf den Bahnhöfen machten zuvor einen guten Eindruck. Nur war es blöd, dass dann die S-Bahn (S2) auf einem Bahnhof gestoppt wurde und nicht mehr weiter fuhr. Wir verließen gerade die Bahn, da rannten weitere Beamte in den Bahnhof. Wir ließen das alles hinter uns, stiegen in den schon stehen Bus und fuhren los. Kaum angefahren kam noch mehr Polizei mit Blitz und die Feuerwehr.

Das Drama wurde immer besser. Als wir dann alsbald aussteigen wollten zum Umsteigen, hielt der Bus mitten auf einer großen Kreuzung, weil er nicht weiter kam. Quer über die Fahrbahnen eilten wir zu einem anderen Bus, der uns zur Stadtgrenze brachte. Endstation! Da standen wir nun – mitten in der Nacht, gestrandet. An TAXI war erst einmal nicht zu denken und die Bahn in das Umland fuhr nicht.

Bruder Thomas aus JWD (Janz Weit Draußen) erklärte Bereitschaft uns zu holen. Das bedeutet für jeden etwa 45 Minuten fahrt – in der Regel nicht für Thomas, denn sein Panzerband-Auto hat irgendwie ein dynamische Straßenlage. Doch wir entschlossen uns Bruder Thomas im Bett zu lassen, da er malochen muss am anderen Tag. Alternativ: Fahrer-Team „B“ war näher dran und wir erwarteten sie in 20 Minuten. Ja –  und sie kamen dann doch nach 60 Minuten in tiefster Nacht. In solchen Momenten lernt man Dankbarkeit.

In der Summe wissen wir, was auch immer da unterwegs los wahr in der Stadt, wir erlebten Bewahrung!

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂


PS: Link zur Aktion „Das Paradies ist überall„.

Mittelalterfest und Ritter in Schenkendorf

 

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Aus dem 21. Jahrhundert reisten wir in das Mittelalter nach Schenkendorf und es war nicht wirklich klar, was uns erwarten wird. Eins wussten wir aber schon aus dem Guide. Es muss kein Wegzoll erbracht werden und so war es auch. Wir konnten unser Roß auf dem Acker abstellen und nur wenige Meter trennten uns von dem Mittelaltermarkt.  Die Torwächter ließen uns passieren und wir sahen weitläufiges geselliges Treiben. Es war fast wie eine Zeitreise und die Sonne brannte unermüdlich.

Unsere erste Station war für UNSERE Gefolgschaft eine Eis-Station. Alle nutzen wir den Moment um einen Augenblick im Schatten zu verweilen und Kraft zu tanken. Danach zogen wir gemeinsam weiter über den großen Platz, vorbei an allerlei Marktstände, Richtung Feuerwehr. Sofort sprang ein Kamerad auf, öffnete die Türen des Feuerwehrautos, zeigte Gerätschaften und erklärte mit einem brennenden Herzen. Dafür Danke!

VOLLBILD? DRÜCKE EINFACH DAS JEWEILIGE BILD.

Wo die Feuerwehr ist, da kann ein feuerspeiender Drache nicht weit weg sein. Natürlich gab es auch die entsprechende Ausrüstung, Armbrust und Pfeil, um mutig als Knappe gegen die Bestie zu kämpfen. Als Belohnung gab es Ehre und einen Glücksstein. Doch was waren das plötzlich für Laute? Noch mehr Drachen – mitnichten. Eine Kolonne alter Traktoren zog an uns vorbei, als wir wieder Richtung unseres Rosses waren. Was für eine Wonne diese Zeitreise nach Schenkendorf.

Schenkendorf ist übrigens ein Ortsteil von Mittenwalde. Und die Stadt Mittenwalde (südlich Berlin) ist mindestens bekannt durch den Kirchenliederdichter Paul Gerhardt, der dort von 1651-1647 Propst war.

Stetig weiter auf Seinem Weg 
Susanne & Christian 🙂