Das Paradies ist überall – „ENTDECKT“

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Wir sind ja gerne auf Trip – oder besser auf Achse. Als wir in Berlin-Mitte am Hackeschen Markt in das Stadtleben eintauchten, enteckten wir den knalligen roten Wegweiser zum Paradies. Kurz gesagt: „Das Paradies ist überall!– so nach Martin Luther.

Also machten wir unsere Augen auf und sahen richtig. Um ums herum in der „Szene Berlins“ gab es wundervolle Augenblicke, grüne Oasen und Momente, die nur das Stadtleben liefert. Unser Highlight für UNSER paradiesischer Ort war dann doch MC Donalds auf dem Berliner Ostbahnhof für Leib und Seele. Wirklich!

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GLÜCKSELIGKEIT – DANN DIE ODYSSEE

Es war tiefste Befriedigung (fast wie ein Orgasmus) nach dem Marsch durch die City Ost bei Hitze, verklebten Klamotten, stinkenden Schuhen kurz vor dem Kommen der Bahn bei MC Donalds paradiesisch einzukehren. Kohlenhydrate, Zucker, eine Stärkung und Wasser wirken wie ein Gebet echte Wunder. Wobei unsere Glückseligkeit praktisch verschwand, als wir erfuhren, dass unser Zug ganz unpraktisch NICHT kommen wird. Als Berliner kann man locker auf Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram oder Damper der öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen. Als Berlin Besucher – der mit der Bahn kam, wird das schon schwieriger.

Die unerwartete Einlage der Bahn in Berlin machte es noch spannender. Wir fühlten uns sicher, als die Bundespolizei (dabei Schutzweste, Tasche und Kommunikations-Smartphone) mit in der S-Bahn stadtauswärts fuhr. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn auf den Bahnhöfen machten zuvor einen guten Eindruck. Nur war es blöd, dass dann die S-Bahn (S2) auf einem Bahnhof gestoppt wurde und nicht mehr weiter fuhr. Wir verließen gerade die Bahn, da rannten weitere Beamte in den Bahnhof. Wir ließen das alles hinter uns, stiegen in den schon stehen Bus und fuhren los. Kaum angefahren kam noch mehr Polizei mit Blitz und die Feuerwehr.

Das Drama wurde immer besser. Als wir dann alsbald aussteigen wollten zum Umsteigen, hielt der Bus mitten auf einer großen Kreuzung, weil er nicht weiter kam. Quer über die Fahrbahnen eilten wir zu einem anderen Bus, der uns zur Stadtgrenze brachte. Endstation! Da standen wir nun – mitten in der Nacht, gestrandet. An TAXI war erst einmal nicht zu denken und die Bahn in das Umland fuhr nicht.

Bruder Thomas aus JWD (Janz Weit Draußen) erklärte Bereitschaft uns zu holen. Das bedeutet für jeden etwa 45 Minuten fahrt – in der Regel nicht für Thomas, denn sein Panzerband-Auto hat irgendwie ein dynamische Straßenlage. Doch wir entschlossen uns Bruder Thomas im Bett zu lassen, da er malochen muss am anderen Tag. Alternativ: Fahrer-Team „B“ war näher dran und wir erwarteten sie in 20 Minuten. Ja –  und sie kamen dann doch nach 60 Minuten in tiefster Nacht. In solchen Momenten lernt man Dankbarkeit.

In der Summe wissen wir, was auch immer da unterwegs los wahr in der Stadt, wir erlebten Bewahrung!

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂


PS: Link zur Aktion „Das Paradies ist überall„.

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Evangelischer Kirchentag Berlin | Gute Nacht Cafe (Lichtenrade)

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Berliner Luft füllt nun wieder unsere Lungen und da Berlin bekanntlich eine große Dorfgemeinschaft ist, beschlossen wir die Kirche im Dorf zu entdecken. Wir suchten also im Sinne vom Berliner Kirchentag eine Abend-Versammlung und fanden in ökumenischer Weite ein „musikalisches Open Air Feierabendmahl“ im „Dorf Lichtenrade“. Dorf? Nicht wirklich. Wo das Dorf Lichtenrade 1920 noch überschaubare 5000 Einwohner hatte, drängen sich nun 50.000 Menschen und ist ein Berliner Ortsteil.

IM RHYTHMUS MIX DER KONFESSIONEN IN BERLIN-LICHTENRADE

Da wir nicht wussten wie voll es wird, bei etwa 50.000 Einwohnern nur im Stadtteil und den zahlreichen Gästen aus „JWD“, die nun Berlin erkunden, kamen wir pünktlich eine Stunde zu früh an. Freie Sitzplatzwahl war uns sicher und so spielten wir relaxt Fußball bis zum Beginn des Open-Air-Kirchen-Event auf dem Gelände. Nach und nach füllte sich der Platz, der Gospelchor probte und die Hauptamtlichen der Gemeinde eröffneten den Gottesdienst unter freiem Himmel. Sweety Susanne bemerkte, dass wir unter einer Laubhütte Gottesdienst feiern. Recht hat sie.

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Was man vielleicht nur aus mancher Freikirche kennt, ein Händeschütteln und ein „woher kommst Du“, wurde gleich am Anfang der Versammlung von dem evangelischen „Don Camillo“ angeregt. Und so geschah es auch: eine freundliche Begrüßung untereinander. Einprägend waren auch die kleinen Zettel, wo jeder ein Gebet aufschreiben konnte, die nach vorne gebracht wurden und die dann im Gottesdienst mit Gebet eingeschlossen wurden.

Liturgie und Gospel-Songs wechselten sich locker ab und das „Feierabendmahl“ mit einem großen Korb Fladenbrote für mindestens 200 Menschen, ebenso Wein und Traubensaft in Karaffen – erinnerte mich irgendwie an Jesus mit den 5000 Leuten, wo Körbe voller Essen übrig blieben.

„Reden wir mit Gott und renchen wir mit Gott – so natürlich, wie der Nächste mit dem Nächsten zusammen ist!“ – so würde Sweety Susanne die Predigt zusammenfassen. Sollten die Hauptamtlichen Prediger was anderes gemeint haben, so verzeiht uns.

KATHOLISCHE BRATWURST UND BIER AUF DEM EVANGELISCHEN KIRCHENTAG

Zum Ende der Versammlung regten die Hauptamtlichen aus dem Mix der Konfessionen noch zu Bier und Bratwurst in den Gemeindehäusern an – wer denn wollte. Also der evangelische „Don Camillo“ und der ECHTE KATHOLISCHE „Don Camillo“ (Don Camillo war im Film katholisch – aber hier 2017 mit Berliner Jargon und dazu echter Berliner). So kam es dann! Sweetheart Susanne (unsere Rüben im Gebäck) und ich machten dann noch einen Stopp im „katholischen Nachtkaffee“.

Fazit und das nehmen wir mit und sagen es allen weiter: Katholische Schmalzstulle nach Berliner Art, Wiener Würstchen, Cola, Wasser Wein oder Bier schmeckt NICHT ANDERS als die in Freikirchen oder in der evangelischen Kirche nach Martin Luther.

Im Sinne dieser Erkenntnis auch ein Prost auf Käthes Braukünste als ehemalige Nonne. Eine gute Erbschaft aus der Reformation, die der bekannte Augustinermönch Luther nicht verschmähte. Ja – Bier ist Menschenwerk und kein schlechtes. Wein ist von Gott gegeben. Warum sollen wir das heute anders machen?

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂

Liebe | Verliebt in meine Freundin

HALLO – LOVE • LIEBE • AMORE 🙂

Ich bin so verliebt. So verliebt! Verliebt in meine Freundin!

VERLIEBT

Mein Herz lodert wie ein Flammenmeer. Es brennt. Ja es brennt. Das Band, das uns verbindet glüht im Liebesfeuer – fest verankert in der Brandung des Lebens. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Ich weine vor Glück und lache vor Dankbarkeit. In meinem Magen tanzen viele kleine Herzen wie Schmetterlinge. Ich bin verliebt in Dich. Mehr noch. Ich LIEBE Dich. ♥♥♥ Danke für alles — verliebt.

DU BIST…

Du meine beste Freundin, Geliebte UND Ehefrau.

DANKE…

Danke für die Zeit mit Dir. Hätte ich nicht Gott gesucht und dann in Jesus Christus gefunden, so hätte ich Dich niemals kennen gelernt. Das ist lange her: Monde, Sonnen und Jahre. Zusammen erlebten wir Regen und Sonnenschein. Manches Gewitter überstanden wir GEMEINSAM und sogar im großen Blitzeinschlag erlebten wir Seine Gnade. So ist es. Die Liebe ist unser Band und Jesus Christus hält uns GEMEINSAM an Seiner Hand.

Mein Herz brennt – und ich bin so dankbar und glücklich über die erste Liebe meines Lebens.
I LOVE YOU SUSANNE! ❤❤❤

DEIN CHRISTIAN