Heimaturlaub – geil und chillig

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Unser Heimaturlaub ist nun zu Ende. Unsere Zeit war geil und chillig. Wir genossen jeden einzelnen Tag, die Sonne und den Regen, die Zeit im Biergarten am See, Freilicht-Kino, tolle Sonnenuntergänge und Outdoor-Feuer. 

Neue Kontakte wurden geknüpft und wir hatten Zeit für Freunde und Familie. Outdoor sein, ist einfach toll. Die frische Luft und die paradoxe Kippe dabei. Das Leben ist herrlich und bietet so viele Möglichkeiten. Heimaturlaub ist nicht langweilig.

Und jetzt? Jetzt gehen wir relaxt in den kommenden Alltag, den wir dankbar zu durchbrechen wissen.

Sei gedrückt von 
Christian

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Freunde Freundschaft echte beste Freunde


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Kennt ihr die Tage, wo man auf dem Weg stoppt und einmal zurück schaut? Wie dann im Kopfkino Gesichter aus vergangenen Zeiten auftauchen? Es ist ein Kommen und Gehen. Manche Menschen begleitet man eine kurze Zeit und andere länger. Doch alle hinterlassen irgendwie Eindrücke oder Spuren. Gute und Schlechte. Ein Lebensspiel?

MADEN UND KREISDREHER UND ANDERE „FREUNDE“

Nicht jeder der sich einen Freund genannt, war wirklich Freund. Manche waren wie Maden – war das Beste weg, dann zogen sie weiter. Dann gibt es die, welche sich im eigenen Kreis drehen und nur in der Vergangenheit leben. Jene sind unbrauchbar für Gegenwart und Zukunft. Andere wurden wieder von der Zeit verschluckt – nicht mehr da. Dann gibt es die Typen, die sich nur melden, wenn sie Hilfe brauchen. Kennt das wer? Sind das Freunde? Nein – und besser tschüß.

FREUNDE – NEU HINZUGEFÜGT

Doch das Leben ist in Bewegung und das finde ich sehr spannend. Wenn manche „Freunde“ nicht bereit sind mit durchs Leben zu gehen, dann werden neue Menschen vom Leben hinzugefügt und eine neue Freundschaft beginnt.

VIRTUELLE NETZWERKE

Es ist ja zeitgemäß Kontakte im virtuellen Netzwerk als Freunde zu bezeichnen. Egal ob man jemanden wirklich kennt oder nicht. Bei manchen Leuten geht die Auswahl so schnell, als ob man ein altes gelbes Telefonbuch der Deutschen Post aufschlägt und willkürlich eine Nummer wählt und fragt: „Willst Du mein Freund sein?“ Prompt erscheint das Bild übertragen auf der modernen „Wall“ und man ist Freund. Ich glaube, eine größere Beleidigung oder Missdeutung einer realen Freundschaft gibt es nicht.

Natürlich ist unsere Welt in Bewegung und die virtuellen Netzwerke haben auch Vorteile. Wenn ECHTE Freunde aus dem Leben sich darüber austauschen. Eben als Hilfsmittel für eine Beziehung (schnell Bilder, Nachrichten, Videos tauschen) und wo Fremde erst einmal draußen bleiben. Man lässt ja auch nicht jeden sofort ins Haus. Erst muss man sich kennen lernen.

JEDER MENSCH BRAUCHT FREUNDE

Praktisch hat jeder Mensch einen erweiterten Kreis mit Menschen, die er aus dem Alltag kennt. Das sind BEKANNTE. Man kennt sich eben. Darunter können Arbeitskollegen, Nachbarn oder Leute aus dem Verein sein.

Wohl aber können aus diesem Kreis bestimmte Menschen auch Freunde sein. Freunde, mit denen man abhängt oder einfach zusammen ist zum Grillen oder fürs Kino.

Dann sind da noch echte „beste Freunde, die selten und unschätzbar wertvoll sind. Mit denen man nicht nur chillt, sondern auch lacht oder weint. Wo es eine tiefen Verbundenheit  der Seelen gibt. Eine Sympathie mit tiefer Intensität der Herzen. Ähnlich aber doch anders als wie beim Partner.

Ich las die Tage: „Freundschaft ist die kleine Schwester von Liebe.“

Ich kann das so stehen lassen 🙂

Be blessed 
Christian

 

 

 

 

Scheiss drauf – eine klare Botschaft

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Hitze. Liebe. Sonnenschein und zwischendurch auch Regen. Das Wetter wie das Leben hat so manchen Ablauf mit Programm und das macht das JETZT auch so spannend.

Futtetenne?

Scheiss drauf?

Egal wie es wird! Die neue Woche (DEIN NEUER TAG) ist da und es geht weiter. Es geht immer irgendwie weiter. Du verstehst die Botschaft? Bleib locker! Jesus sagt es vielleicht eleganter: Sorge Dich nicht in Matthäus 6:25. Das sagen wir uns.

Be blessed
Christian

Das Paradies ist überall – „ENTDECKT“

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Wir sind ja gerne auf Trip – oder besser auf Achse. Als wir in Berlin-Mitte am Hackeschen Markt in das Stadtleben eintauchten, enteckten wir den knalligen roten Wegweiser zum Paradies. Kurz gesagt: „Das Paradies ist überall!– so nach Martin Luther.

Also machten wir unsere Augen auf und sahen richtig. Um ums herum in der „Szene Berlins“ gab es wundervolle Augenblicke, grüne Oasen und Momente, die nur das Stadtleben liefert. Unser Highlight für UNSER paradiesischer Ort war dann doch MC Donalds auf dem Berliner Ostbahnhof für Leib und Seele. Wirklich!

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GLÜCKSELIGKEIT – DANN DIE ODYSSEE

Es war tiefste Befriedigung (fast wie ein Orgasmus) nach dem Marsch durch die City Ost bei Hitze, verklebten Klamotten, stinkenden Schuhen kurz vor dem Kommen der Bahn bei MC Donalds paradiesisch einzukehren. Kohlenhydrate, Zucker, eine Stärkung und Wasser wirken wie ein Gebet echte Wunder. Wobei unsere Glückseligkeit praktisch verschwand, als wir erfuhren, dass unser Zug ganz unpraktisch NICHT kommen wird. Als Berliner kann man locker auf Bus, S-Bahn, U-Bahn, Tram oder Damper der öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen. Als Berlin Besucher – der mit der Bahn kam, wird das schon schwieriger.

Die unerwartete Einlage der Bahn in Berlin machte es noch spannender. Wir fühlten uns sicher, als die Bundespolizei (dabei Schutzweste, Tasche und Kommunikations-Smartphone) mit in der S-Bahn stadtauswärts fuhr. Auch das Sicherheitspersonal der Bahn auf den Bahnhöfen machten zuvor einen guten Eindruck. Nur war es blöd, dass dann die S-Bahn (S2) auf einem Bahnhof gestoppt wurde und nicht mehr weiter fuhr. Wir verließen gerade die Bahn, da rannten weitere Beamte in den Bahnhof. Wir ließen das alles hinter uns, stiegen in den schon stehen Bus und fuhren los. Kaum angefahren kam noch mehr Polizei mit Blitz und die Feuerwehr.

Das Drama wurde immer besser. Als wir dann alsbald aussteigen wollten zum Umsteigen, hielt der Bus mitten auf einer großen Kreuzung, weil er nicht weiter kam. Quer über die Fahrbahnen eilten wir zu einem anderen Bus, der uns zur Stadtgrenze brachte. Endstation! Da standen wir nun – mitten in der Nacht, gestrandet. An TAXI war erst einmal nicht zu denken und die Bahn in das Umland fuhr nicht.

Bruder Thomas aus JWD (Janz Weit Draußen) erklärte Bereitschaft uns zu holen. Das bedeutet für jeden etwa 45 Minuten fahrt – in der Regel nicht für Thomas, denn sein Panzerband-Auto hat irgendwie ein dynamische Straßenlage. Doch wir entschlossen uns Bruder Thomas im Bett zu lassen, da er malochen muss am anderen Tag. Alternativ: Fahrer-Team „B“ war näher dran und wir erwarteten sie in 20 Minuten. Ja –  und sie kamen dann doch nach 60 Minuten in tiefster Nacht. In solchen Momenten lernt man Dankbarkeit.

In der Summe wissen wir, was auch immer da unterwegs los wahr in der Stadt, wir erlebten Bewahrung!

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂


PS: Link zur Aktion „Das Paradies ist überall„.

Evangelischer Kirchentag Berlin | Gute Nacht Cafe (Lichtenrade)

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Berliner Luft füllt nun wieder unsere Lungen und da Berlin bekanntlich eine große Dorfgemeinschaft ist, beschlossen wir die Kirche im Dorf zu entdecken. Wir suchten also im Sinne vom Berliner Kirchentag eine Abend-Versammlung und fanden in ökumenischer Weite ein „musikalisches Open Air Feierabendmahl“ im „Dorf Lichtenrade“. Dorf? Nicht wirklich. Wo das Dorf Lichtenrade 1920 noch überschaubare 5000 Einwohner hatte, drängen sich nun 50.000 Menschen und ist ein Berliner Ortsteil.

IM RHYTHMUS MIX DER KONFESSIONEN IN BERLIN-LICHTENRADE

Da wir nicht wussten wie voll es wird, bei etwa 50.000 Einwohnern nur im Stadtteil und den zahlreichen Gästen aus „JWD“, die nun Berlin erkunden, kamen wir pünktlich eine Stunde zu früh an. Freie Sitzplatzwahl war uns sicher und so spielten wir relaxt Fußball bis zum Beginn des Open-Air-Kirchen-Event auf dem Gelände. Nach und nach füllte sich der Platz, der Gospelchor probte und die Hauptamtlichen der Gemeinde eröffneten den Gottesdienst unter freiem Himmel. Sweety Susanne bemerkte, dass wir unter einer Laubhütte Gottesdienst feiern. Recht hat sie.

VOLLBILD? DRÜCKE DAS JEWEILIGE BILD.

Was man vielleicht nur aus mancher Freikirche kennt, ein Händeschütteln und ein „woher kommst Du“, wurde gleich am Anfang der Versammlung von dem evangelischen „Don Camillo“ angeregt. Und so geschah es auch: eine freundliche Begrüßung untereinander. Einprägend waren auch die kleinen Zettel, wo jeder ein Gebet aufschreiben konnte, die nach vorne gebracht wurden und die dann im Gottesdienst mit Gebet eingeschlossen wurden.

Liturgie und Gospel-Songs wechselten sich locker ab und das „Feierabendmahl“ mit einem großen Korb Fladenbrote für mindestens 200 Menschen, ebenso Wein und Traubensaft in Karaffen – erinnerte mich irgendwie an Jesus mit den 5000 Leuten, wo Körbe voller Essen übrig blieben.

„Reden wir mit Gott und renchen wir mit Gott – so natürlich, wie der Nächste mit dem Nächsten zusammen ist!“ – so würde Sweety Susanne die Predigt zusammenfassen. Sollten die Hauptamtlichen Prediger was anderes gemeint haben, so verzeiht uns.

KATHOLISCHE BRATWURST UND BIER AUF DEM EVANGELISCHEN KIRCHENTAG

Zum Ende der Versammlung regten die Hauptamtlichen aus dem Mix der Konfessionen noch zu Bier und Bratwurst in den Gemeindehäusern an – wer denn wollte. Also der evangelische „Don Camillo“ und der ECHTE KATHOLISCHE „Don Camillo“ (Don Camillo war im Film katholisch – aber hier 2017 mit Berliner Jargon und dazu echter Berliner). So kam es dann! Sweetheart Susanne (unsere Rüben im Gebäck) und ich machten dann noch einen Stopp im „katholischen Nachtkaffee“.

Fazit und das nehmen wir mit und sagen es allen weiter: Katholische Schmalzstulle nach Berliner Art, Wiener Würstchen, Cola, Wasser Wein oder Bier schmeckt NICHT ANDERS als die in Freikirchen oder in der evangelischen Kirche nach Martin Luther.

Im Sinne dieser Erkenntnis auch ein Prost auf Käthes Braukünste als ehemalige Nonne. Eine gute Erbschaft aus der Reformation, die der bekannte Augustinermönch Luther nicht verschmähte. Ja – Bier ist Menschenwerk und kein schlechtes. Wein ist von Gott gegeben. Warum sollen wir das heute anders machen?

Stetig weiter auf Seinem Weg
Susanne & Christian 🙂

Ich bin Christ und habe Spaß

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 🙂 ALS CHRIST DARFST DU LEBEN UND SPASS HABEN 🙂

⊗ Ich habe Spaß am Leben, hänge gerne mit Leuten ab, liebe Outdoor Aktionen wie Ausflüge, Biergarten, Kino, Shopping, also Indoor Pausen zum Chillen mit Musik, ein Buch oder TV, gutes Essen, Soft-Drinks oder mit Prozente, ich liebe Menschen, mein Sweetie, schöne Körper, saubere frische Kleidung, ich genieße gerne und oft SEX und ich bin Christ. Ich bekenne mich zu Jesus Christus, die Bibel und der lebendige Glauben gibt mir durch den Heiligen Geist Kraft. Ich erfreue mich, wenn Menschen zu Jesus finden, sie Vergebung von Sünden erfahren oder Heilung an Seele, Geist und Leib erleben. Gebet? Gottesdienst? Selbstverständlich! 

⊗ Im Leben eines Menschen gibt es Pflichten. Dazu gehört es zum Beispiel zu arbeiten. Arbeit ist eine wunderbarer Auftrag Gottes für uns Menschen. Arbeit ist ein Gottesdienst. Arbeit sollte für Christenmenschen selbstverständlich sein, um in Lohn und Brot zu stehen. Doch der Arbeiter ist auch seines Lohnes WERT! In der Welt – UND mehr noch im Leib Jesu, so sollte es sein. Mich erschreckt es, wenn es nicht so ist. Wenn der Arbeiter nicht arbeiten will ODER der Arbeiter, in Welt oder Gemeinde, NICHT an Lohn WERT geachtet wird.

⊗ Tugenden wie Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Disziplin oder Loyalität sind gesunde und gute Lebensgewohnheiten. Ein JA soll ein JA sein oder einfacher: EIN MANN EIN WORT. Das eigene Heim muss ein Ort gleich einer Oase sein, zum Wohlfühlen für Mann und Frau und Leute die zu Besuch kommen. Farbe gehört in Dein Leben passt dazu ganz gut. Ehrlichkeit, Redlichkeit, Brüderlichkeit, Respekt und Achtung vor dem Nächsten erleichtert das Miteinander von Menschen sehr. 

⊗ Das Leben als Christ soll freudig und menschlich sein. Wenn wir Christen NICHT mehr einfach Mensch sind mit: Natürlich fühlen, lieben, lachen, feiern, leben in dieser Welt – dann erreichen wir Nobody. Als Christen ist es gut einen Alltag in der Welt zu haben. Arbeiten zu gehen, Kontakte zu knüpfen oder ein guter Nachbarn zu sein. Wenn Deine sozialen Kontakte nur aus der Gemeinde (Kirche oder Kirchen-Verein) kommen – dann hast du ein Ungleichgewicht im Leben.

⊗ Weißt Du. Absonderung heißt nicht Abschottung. Sei gesegnet in Jesus Christus, sei FREI, SEI MENSCH, SEI CHRIST und LEBE (denke an den Bruder und stärke Deinen Glauben).

Be blessed
Christian

Singen ist doppeltes Beten

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Da war dieses bestimmte Plakat. „Kapellenabend. Gesprächskonzert. Reformator Martin Luther in Text und Bild.“ Zugegeben – wir waren neugierig, was uns Samstag-Abend nahe Berlin in der Kapelle auf dem evangelischen Waldfriedhof erwarten würde. Martin Luther und dazu auf dem Friedhof? Da waren wir nun. 

Wir wurden sehr persönlich und freundlich an der Kapelle begrüßt, tauschten uns aus, woher wir kommen, wie wir auf diese Veranstaltung aufmerksam wurden und so nahm der Abend Seinen spannenden Verlauf. 

 Sweetie und ich hatten dazu noch genügend Zeit die Architektur und diese warme besondere Atmosphäre der Kapelle zu genießen. Eine Kapelle – die mitten im Leben steht und wie wir Menschen FREUDE (bei Veranstaltungen) und TRAUER (Heimgänge) erlebt.

Pünktlich ab 19:00 Uhr brachte dann der Kreiskantor Peter-Michael Seifried mit Wort und Musik, rund um Martin Luther, uns reformatorisches Liedgut näher. Wir lernten sogar wie ein „Lasso des Cowboys“ schwungvoll zu singen. Dazu gab er würzige Einlagen wie:

„Singen ist doppeltes Beten!“

Dieser Spruch brannte sich bei mir ein. Wenn singen zu Gott doppeltes beten ist, so will ich mehr singen. 

Susanne und ich genossen diesen wundervollen Abend. Offensichtlich! Bei Wasser und Wein zum Abschied und ganz klar: wir gehen wieder zu einem „HIGHLIGHT“ in die evangelische Waldkapelle in Rangsdorf nahe Berlin.

Stetig weiter auf Seinem Weg 

Susanne & Christian